Meditation ist an keine bestimmte Religion oder Konfession gebunden.
Der Weg in die innere Stille wird in allen spirituellen Traditionen gepflegt – christliche Mystiker von Meister Eckhart und Angelus Silesius über Hugo Enomya-Lassalle und Willigis Jäger haben ihn ebenso beschritten wie Juden, Buddhisten, Hindus und Moslems.
In der Stille nehmen wir unseren Atem wahr und uns selbst im gegenwärtigen Augenblick – so wie er jetzt ist, so wie wir gerade jetzt sind. Wenn wir so innehalten, wird das Rad unserer Gedanken ruhiger. Unser eigentliches Wesen kann spürbar werden, wir sind Teil einer größeren Dimension.
Oder – wie es der evangelische Pfarrer Johannes Sell ausdrückt: „In der Meditation übe ich mich im Schweigen. Meine Gedanken, Gefühle und Empfindungen nehme ich zwar wahr, lasse sie aber los. Ich gehe den Weg, einzukehren aus der Vielfalt in die Einfalt.…..Im einfachen Da-Sein versuche ich, meine Alltagsaktivität gelassen wahrzunehmen und mich von ihr zu lösen, um damit den Raum zu schaffen, in dem das, was meine eigenen Vorstellungen und Bilder, Pläne und Sorgen überschreitet, mir begegnen kann.“
Wir beginnen die Meditations-Stunde mit einigen einfachen Körperübungen, um zu uns selbst zu finden und uns auf das körperliche und seelische Stillwerden vorzubereiten. Dann hören wir einen kurzen Text und sitzen für ca. 20 Minuten: Entweder auf einem Meditationsbänkchen oder -kissen oder auf einem Stuhl – je nachdem, was die körperliche Verfassung erlaubt. Es folgt für fünf bis acht Minuten Meditatives Gehen, danach wieder 20 Minuten Sitzen in der Stille. Zum Abschluss noch einmal der einführende Text und ein Gebet.
In unserer kleinen Gruppe treffen sich zur Zeit regelmäßig sechs bis sieben Menschen im Alter von 50 plus. Wir freuen uns, wenn Sie mit uns praktizieren wollen, ob mit oder ohne Meditations-Erfahrung. Bevor Sie erstmals kommen – vielleicht auch zum Ausprobieren – nehmen Sie bitte Kontakt auf mit Ursula Borchers.
Der Weg in die innere Stille wird in allen spirituellen Traditionen gepflegt – christliche Mystiker von Meister Eckhart und Angelus Silesius über Hugo Enomya-Lassalle und Willigis Jäger haben ihn ebenso beschritten wie Juden, Buddhisten, Hindus und Moslems.
In der Stille nehmen wir unseren Atem wahr und uns selbst im gegenwärtigen Augenblick – so wie er jetzt ist, so wie wir gerade jetzt sind. Wenn wir so innehalten, wird das Rad unserer Gedanken ruhiger. Unser eigentliches Wesen kann spürbar werden, wir sind Teil einer größeren Dimension.
Oder – wie es der evangelische Pfarrer Johannes Sell ausdrückt: „In der Meditation übe ich mich im Schweigen. Meine Gedanken, Gefühle und Empfindungen nehme ich zwar wahr, lasse sie aber los. Ich gehe den Weg, einzukehren aus der Vielfalt in die Einfalt.…..Im einfachen Da-Sein versuche ich, meine Alltagsaktivität gelassen wahrzunehmen und mich von ihr zu lösen, um damit den Raum zu schaffen, in dem das, was meine eigenen Vorstellungen und Bilder, Pläne und Sorgen überschreitet, mir begegnen kann.“
Wir beginnen die Meditations-Stunde mit einigen einfachen Körperübungen, um zu uns selbst zu finden und uns auf das körperliche und seelische Stillwerden vorzubereiten. Dann hören wir einen kurzen Text und sitzen für ca. 20 Minuten: Entweder auf einem Meditationsbänkchen oder -kissen oder auf einem Stuhl – je nachdem, was die körperliche Verfassung erlaubt. Es folgt für fünf bis acht Minuten Meditatives Gehen, danach wieder 20 Minuten Sitzen in der Stille. Zum Abschluss noch einmal der einführende Text und ein Gebet.
In unserer kleinen Gruppe treffen sich zur Zeit regelmäßig sechs bis sieben Menschen im Alter von 50 plus. Wir freuen uns, wenn Sie mit uns praktizieren wollen, ob mit oder ohne Meditations-Erfahrung. Bevor Sie erstmals kommen – vielleicht auch zum Ausprobieren – nehmen Sie bitte Kontakt auf mit Ursula Borchers.
• immer samstags
• um 8 Uhr
• Leitung/Kontakt: Ursula Borchers
• Tel. 681828
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